Die erste feste Babynahrung

In den ersten vier Lebensmonaten wird Ihr Kind durch das Stillen ausreichend satt. Ab dem fünften oder sechsten Monat reicht die Muttermilch allein jedoch meist nicht mehr aus, da der Saugreflex langsam nachlässt und der Bedarf an Nährstoffen, Eisen und Energie immer weiter ansteigt. Nun wird es Zeit für die sogenannte Beikost in Form von leicht verdaulichem Brei. Die Umstellung von der Milchnahrung auf Breinahrung sollte jedoch nicht völlig abrupt, sondern in einem graduellen Übergang erfolgen, damit das Kind sich langsam an die festere Nahrung gewöhnt. Wenn Ihr Baby ab dem fünften Monat durch reine Milchnahrung nicht mehr richtig satt wird, füttern Sie es vor der Milchmahlzeit mit Gemüse- oder Milchbrei. Das Essen mit dem Löffel ist für das Kind am Anfang noch recht ungewohnt und auch ein bisschen anstrengend – schließlich muss es diese Art der Nahrungsaufnahme erst noch lernen. Belassen Sie es daher beim Zufüttern zunächst bei wenigen Löffelchen und gehen Sie dann zu der gewohnten Milchnahrung über. Sobald Ihr Baby das Essen mit dem Löffel gelernt hat, können Sie die Menge des zugefütterten Breis stetig erhöhen. Für den Anfang eignen sich am besten selbst zubereitete Breie aus Gemüse und Kartoffeln oder Milchbreie. Ungefähr ab dem sechsten Monat können auch Gemüse-Fleisch- und Getreidebreie verwendet werden. Und mit dem Abschluss des ersten Lebensjahrs kommt Ihr Baby auch langsam in das Alter, in dem es dann schon „wie die Großen“ essen kann.

Rezepte zur Beikost

Hebammen Tipps zum Beikost Start

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Das Zeitfenster der größtmöglichen Chancen

Die ersten 1000 Tage im Leben eines Kindes gelten als wichtigste Phase, in der viele Faktoren die Chance auf eine spätere Gesundheit erhöhen können. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Ernährung von Mutter und Kind.

Leckere Rezepte für Mamas und ihr Kind

 

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