Baby lacht

Wasser, Tee und Fruchtsäfte

Für Kinder ist es besonders wichtig, dass sie ausreichend viel Flüssigkeit zu sich nehmen. Schließlich ist der Anteil von Wasser, aus dem der Körper eines Kleinkindes besteht, wesentlich größer als der eines Erwachsenen. Anfangs müssen Sie sich darüber freilich noch wenig Gedanken machen, denn den Großteil des Flüssigkeitsbedarfs deckt das Baby über die Aufnahme der Muttermilch ab. Lediglich im Falle von Krankheit oder großer Hitze sollten Sie den entstandenen Flüssigkeitsverlust durch zusätzliches Wasser ausgleichen.

Sobald Ihr Kind in das Beikostalter kommt, also ungefähr ab dem 5. Monat, sollten Sie langsam damit anfangen, Ihrem Baby zusätzlich zu den Mahlzeiten etwas zu trinken zu geben. Zu Beginn reicht ein Viertelliter Flüssigkeit pro Tag aus. Ab dem 6. oder 7. Monat kann die Flüssigkeitsmenge auf einen halben Liter erhöht werden, nach dem ersten Lebensjahr auf einen Liter.

Zum Trinken eignen sich zu Beginn ungesüßter Tee oder speziell behandeltes Baby-Wasser am besten. Süßgetränke, zu denen unter anderem auch Fruchtsäfte gehören, können bei Kleinkindern zu Karies führen, wenn diese zu lange am Fläschchen nuckeln. Achten Sie daher darauf, dass Ihr Kind seinen Durst zügig stillt und gewöhnen Sie es frühzeitig an das Trinken aus der Tasse. Natürlich ist gegen ein leckeres Gläschen Fruchtsaft nichts einzuwenden, schließlich enthält das viele wertvolle Vitamine. Hier sollten Sie lediglich Getränke meiden, die einen zu hohen Zuckergehalt haben und möglichst Säfte kaufen, die einen Fruchtsaftgehalt von 100 % vorweisen. Bei als „Fruchtsaftgetränk“ oder „Nektar“ ausgewiesenen Fruchtsäften fällt der Anteil reinen Safts meist niedriger, der von Zucker jedoch höher aus.

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