Entwicklung und Erziehung: Einschlaftipps

Gute Nacht, mein Kleines!

Die ersten Monate mit dem Baby sind für die Eltern zwar eine wunderschöne, spannende Zeit – aber manchmal auch ein wenig anstrengend. Schließlich kennt das Kind in den ersten sechs Lebensmonaten noch keinen wirklichen Schlafrhythmus, bevor es lernt, zwischen Tag und Nacht zu unterscheiden. Da kommt es schon mal häufiger vor, dass Mama und Papa vom weinenden Kind nachts geweckt werden. Später bieten sich feste Rituale und wiederkehrende Abläufe als Einschlafhilfe an, um einen festen Rhythmus zu etablieren. Eine bestimmte Einschlafzeit kann man für Ihr Baby zunächst pauschal nicht empfehlen – das hängt auch von Ihrem persönlichen Lebensrhythmus ab. Die meisten Eltern bringen Ihr Kind jedoch am frühen Abend zwischen 18 und 19 Uhr ins Bett.
Wichtig ist vor allem der feste Ablauf des Zubettgeh-Rituals. So sollte beispielsweise das Abendessen immer zu einer bestimmten Zeit erfolgen, mindestens aber eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen. An das Abendessen schließen sich dann das Zähneputzen, Waschen und Umziehen an, möglichst immer in der gleichen Reihenfolge. Wiederholungen wirken beruhigend auf Ihr Kind. Außerdem lernt es so den Ablauf kennen und weiß, dass jetzt die Zeit gekommen ist, ins Bettchen zu gehen und einzuschlafen. Wenn das Kind im Bett liegt, ist meist noch genug Zeit für ein Schlaflied oder eine Gute-Nacht-Geschichte – so kann Ihr Kind in Ruhe einschlummern. Nehmen Sie sich die Zeit für diesen Ausklang des Tages und begleiten Sie Ihr Kleines behutsam in das Reich der Träume.

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